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Dunkelfeldmikroskopie

Dunkelfeldmikroskopie

 

Mikrokosmos / MakrokosmosMikrokosmos / Makrokosmos

Das Blut spiegelt unser Leben. Es durchströmt unseren Körper und erreicht fast jede Körperzelle. Deshalb erhält ein Tropfen Blut so viele Informationen. Er gibt Hinweise auf beeinflussende Umweltfaktoren, sowie auf Belastungen wie z.B.  Eiweiße, Ablagerungen, Bakterien, Säuren, Toxine oder Pilze im Körper.

 

Die Dunkelfeldmikroskopie bietet die Möglichkeit dieses Mikrokosmos zu betrachten und zu analysieren. Dazu reicht ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere. Mit dem Dunkelfeldmikroskop wird das Blut, ohne das es verändert wird, bis zu 1000-fach vergrößert.

 

 

Eine Stärke der Dunkelfeldmikroskopie sind Symptome mit unklarer Ursache, hier kann durch die qualitative Analyse des Blutes oft ein Auslöser erkannt und behandelt werden. Immer mehr an Bedeutung gewinnt die prophylaktische Untersuchung. Dabei können auch kleinere Veränderungen im Blutbild erkannt, gezielt behandelt und ausgeleitet werden, bevor es zu Symptomen kommt.

 

Im ersten Schritt wird nach der Blutentnahme der „Ist-Zustand“ bewertet. Hier sind akute Veränderungen schnell  sichtbar.

In meiner Praxis untersuche ich das Blut täglich weiter bis zur kompletten „Eintrocknung“ des Blutes. Dieser Prozess dauert meist 3 -5 Tage. Das ist ein großer Unterschied zur „normalen“ Untersuchung. Es zeigen sich hier besonders latente Belastungen die vorliegen können. Hinweise auf das Immunsystem, sowie auf die Aktivität eventuell vorhandener Keime können sehr viel deutlicher ausfallen. Das kann einen entscheidenden Einfluss auf eine erfolgreiche Therapie haben.

Ergänzend zur Blutanalyse im Mikroskop, führe ich immer eine radionische Testung des Blutes durch. Das ist ein energetisches Testverfahren, bei dem eine Vielzahl von Belastungen oder Erregern noch genauer spezifiziert werden können.

 

Aus Anamnese, dunkelfeldmikroskopischer Blutuntersuchung und radionischer Testung ergibt sich das Gesamtbild mit anschließender Behandlung.

 

Die Entstehung und Entwicklung der Dunkelfeldmikroskopie ganz kurz:

Die Dunkelfeldmikroskopie wurde von Prof. Dr. Günther Enderlein (1872-1968) in Berlin entwickelt.  Er erkannte Symbionten (kleinste Eiweißteilchen) als aufbauende Lebenskeime im Organismus, die abhängig sind vom Zustand des Körpermilieus. In einem gesunden Milieu helfen die Symbionten den Organismus zu erhalten. In einem belasteten Körpermilieu können sich die Symbionten zu krankmachenden Keimen entwickeln.

 

 

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